Aktuelle Informationen zum Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19.April 2021 / Coronaselbsttest an Schulen

Sehr geehrte Eltern,  
liebe Schülerinnen und Schüler,  
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Gemäß der SchulMail des MSB vom 14.4.2021 erfolgt der Schulbetrieb in NRW ab Montag, 19.4.2021, wieder im Wechselmodell.

Für die Realschule Patternhof werden im wöchentlichen Wechsel die Schülergruppen B und A zur Schule kommen. In der Woche vom 19.4 – 23.4.2021 hat die Gruppe B Präsenzunterricht, in der Woche vom 26.4.2021-30.4.2021 hat die Gruppe A Präsenzunterricht. Die jeweils andere Gruppe befindet sich im Distanzunterricht. Die weiteren Informationen zu den Stundenplänen erhalten die Schüler/ Innen über ihre jeweiligen Klassenleitungen.

Für alle Schülerinnen und Schüler besteht eine Testpflicht. Zweimal in der Woche finden die Selbsttests ausschließlich in der Schule unter Aufsicht des schulischen Personals statt. 

Die Testpflicht gilt auch für die Schülerinnen und Schüler in der pädagogischen Betreuung. 

Ausgenommen sind diejenigen, die „einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle“ vorlegen. 

Schülerinnen und Schüler, die nicht getestet sind, sind – so  laut Schulmail des Ministeriums – vom Schulbetrieb ( d.h. vom Präsenzunterricht bzw. der pädagogischen Betreuung) auszuschließen. “ Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.“

Eine mit positivem Testergebnis betroffene Person „muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.“  

“ Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen (…) . Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt. 

Über weitere und neue Informationen halte ich Sie und euch auf dem Laufenden.

Beste Grüße  
Michaela Silbernagel
(Schulleiterin)

Aktuelle Informationen zum Schulbetrieb in NRW ab Montag, 12.04.2021

Sehr geehrte Eltern,  
liebe Schülerinnen und Schüler,  
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Mit der SchulMail vom 8. April 2021 teilt das Schulministerium mit, dass “ der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der weiterführenden Schulen ab Montag, 12. April 2021, eine Woche lang ausschließlich als Distanzunterricht stattfiinden wird.“

Ausgenommen hiervon sind die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen 10, “ die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf ihre Prüfungen  vorbereiten können.“

Ausgenommen hiervon sind die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen 10, “ die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf ihre Prüfungen  vorbereiten können.“

Ab der kommenden Woche gibt es eine grundsätzliche Testpflicht mit 2-maligen wöchentlichen Tests für Schülerinnen und Schüler, die im Präsenzunterricht vor Ort in der Schule sind. Der Besuch der Schule, d.h. die Teilnahme am Präsenzunterricht ist daran geknüpft, „an wöchentlich zwei Corona-Selbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt.“

Alternativ wird ermöglicht, dass die negative Testung auch durch eine andere Teststelle ( Bürgerteststelle ) nachgewiesen wird, wobei die Testung aber höchstens 48 Stunden zurückliegen darf.

Schülerinnen und Schülern der Jahrgansstufen 5 und 6 , “ die zuhause nicht angemessen betreut werden können“, wird ab dem 12. April 2021 eine pädagogische Betreuung ermöglicht. Hierzu ist die Anmeldung über folgendes Formular erforderlich. Wir erbitten die Anmeldung bis Montag, 12 .April 2021, 13 Uhr. Auch die Schülerinnen und Schüler, die an dieser Betreuung teilnehmen, sind von der Testpflicht betroffen.

Weitere Informationen lasse ich Ihnen zeitnah nach Erhalt der nächsten SchulMail des Ministeriums zukommen.

Ich wünsche allen von Herzen  ein schönes Wochenende.

Ihre und eure
Michaela Silberangel  
(Schulleiterin)

Ostergrüße und aktuelle Informationen für den Schulbetrieb nach den Osterferien

Sehr geehrte Eltern,  
liebe Schülerinnen und Schüler,  
liebe Kolleginnen und Kollegen!

1. Das Schulministerium gibt in der SchulMail vom 25.3.2021 bekannt, dass nach heutigem Stand in den ersten beiden Wochen nach den Osterferien ( 12.04.2021 – 23.04.2021 ) für die Jahrgangsstufen 5 – 9 im Wechselmodell Präsenz- und Distanzunterricht stattfinden werden.

Für unsere Schule haben wir festgelegt, dass in der Woche vom 12.04.2021 – 16.04.2021 die Schülerinnen und Schüler der Gruppen B Präsenzunterricht haben und die Schülerinnen und Schüler der A -Gruppen in der Zeit vom 19.04.2021 – 23.04.2021. Abweichend vom bisherigen „Epochenmodell“ findet der Präsenzunterricht dann für die Gruppen wochenweise statt

Für die Jahrgangsstufe10 bleibt der Präsenzunterricht durchgängig wie bisher bestehen.

Diese Angaben behalten ihre Gültigkeit, so lange uns vom Schulministerium  keine anders lautenden Bestimmungen erreichen.

2. Es ist vorgesehen, dass das Selbsttestungs- Angebot für die Schülerinnen und Schüler in der Schule auf 2 Tests pro Woche erweitert wird. Die Testungen finden jeweils montags und donnerstags vor dem Unterricht statt.

Eine herausfordernde Zeit liegt hinter uns und voraussichtlich werden wir weiterhin viel Geduld und Kreativität  in der nächsten Zeit benötigen.

Für die Ostertage und Osterferien wünsche ich Ihnen und Euch von Herzen eine erholsame Zeit, verbunden mit größtem Dank für den gemeinsam zurückgelegten Weg.

Herzlichst  

Ihre und Eure Michaela Silbernagel
(Schulleiterin)  

Aktuelle Informationen zum Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

Sehr geehrte Eltern,  
liebe Schülerinnen und Schüler,  
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Anbei erhalten Sie/ erhaltet ihr die Informationen über die Durchführung der Selbsttests für Schülerinnen und Schüler. Es handelt sich um Auszüge aus der SchulMail vom 15.3.2021.

Bitte beachten Sie/ beachtet:

– Eine Kurzanleitung zu den Selbsttests finden Sie/ findet ihr auf der Übersichtsseite im Bildungsportal unter https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

– Eine Widerspruchserklärung finden Sie, sehr geehrte Eltern, ebenfalls unter der o.a. Internetadresse. Im Bedarfsfall ist diese bitte am Testtag von Ihnen ausgefüllt und unterschrieben von den Schüler/Innen   mitzubringen und vorzulegen.

Über die schulinternen und klassenbezogenen Regelungen informieren wie üblich die Klassenleitungen.

Aus der SchulMail vom 15.3.2021:

Informationen zu Selbsttests

Sogenannte PoC-Schnelltests können innerhalb von gut 15 bis 30 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Insbesondere Personen mit hoher Viruslast können somit identifiziert werden. Bei den vom Land beschafften Tests handelt es sich um Selbsttests, d.h. um Tests zur Eigenanwendung. Bis zum Beginn der Osterferien werden ausschließlich Selbsttests der Firma Roche an die Schulen geliefert. Eine Kurzanleitung des Selbsttests finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

(…)

Selbsttests oder Laientests sind sogenannte PoC-Tests und haben ihren Namen, weil diese Tests jeder selber, zum Beispiel zuhause, durchführen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür ist die Probenentnahme und Probenauswertung entsprechend einfach. Die Tests können zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte überprüft zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut fortlaufend die Qualität und Aussagekraft der Schnelltests. In der auch öffentlichen Diskussion werden Selbsttests mitunter als Unterfall des Schnelltests beschrieben. Um Missverständnisse zu vermeiden werden die Testverfahren hier aber begrifflich klar getrennt.

Schnell- und Selbsttests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehler-rate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden.

Ort und Zeit der Testung

Die Testungen finden in den Klassen oder Kursräumen an den von der Schulleitung festzulegenden Tagen grundsätzlich zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Ein einheitlicher Testtag für alle Klassen- und Kursverbände ist schon wegen des derzeit stattfindenden Wechselunterrichts nicht möglich und auch nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit bekommen. (…)

Das schulische Personal – insbesondere Lehrerinnen und Lehrer – beaufsichtigen die Durchführung der Selbsttests. Die Testung in der Schule stellt für alle Schülerinnen und Schüler sicher, dass der Test unter Beachtung der Gebrauchsanweisung richtig durchgeführt wird und eine unverzügliche Information über mögliche Infektionen vorliegt.

Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz, symptomatische Personen

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen, die zwischen den Ministerien für Schule und Bildung sowie für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Unfallkasse NRW abgestimmt wurden und seitdem stets aktualisiert werden. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

Ablauf einer Testung in der Schule

Die Selbsttests sollen nach Vorankündigung der Schule grundsätzlich bei Unterrichtsbeginn im Klassen- oder Kursverband durchgeführt werden (siehe oben). Die Schülerinnen und Schüler haben unmittelbar vor der Testung auf ihre Handhygiene zu achten. Während der Testung wird im Raum gelüftet.

Bei der Testung ist sorgfältig auf den notwendigen Abstand zwischen Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Maske darf nur während der Testung selbst abgenommen werden. Hierbei kann es mit Blick auf die Gruppengröße erforderlich sein, gestaffelt vorzugehen, so dass aufgrund der Abstandswahrung von mindestens 1,5 Metern zueinander während des Testgeschehens zunächst ein Teil der anwesenden Schülerinnen und Schüler denjenigen Teil des Tests durchführt, bei dem die Maske abgesetzt werden muss, im Anschluss daran, nachdem der erste Teil der Schülerinnen und Schüler die Masken wieder aufgesetzt hat, folgt der andere Teil der Gruppe.

Die Selbsttests führen die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht und Anleitung von Lehrkräften oder sonstigem schulischen Personal selbst durch. Die Verlässlichkeit der Ergebnisse eines Selbsttests ist wesentlich von sorgfältigen Probenentnahmen abhängig. Insbesondere jüngere Kinder sollen bei den Testungen in geeigneter Weise durch anschauliche Erklärungen unterstützt werden. Hier folgt weiteres unterstützendes Material des Herstellers (z.B. Videos). Bei der Durchführung der Testungen sollen Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal keine Hilfestellungen (z.B. Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.) leisten. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn ein positives Testergebnis vorliegt, muss das Ergebnis auch unverzüglich dokumentiert werden. Danach sollte eine Handdesinfektion erfolgen. (…)

Ergebnisinterpretation des Selbsttests

Das Ergebnis eines Selbsttests der Firma Roche ist wie folgt zu interpretieren:

Negativ => Das Vorhandensein einer Kontrolllinie (C) – egal wie schwach diese ist – aber keine Testlinie (T) bedeutet ein negatives Ergebnis.

Positiv => Das Vorhandensein einer Testlinie (T) zusammen mit einer Kontrolllinie (C) bedeutet ein positives Ergebnis.

Ungültig => Wenn keine Kontrolllinie (C) sichtbar ist, ist das Ergebnis als ungültig zu betrachten. Der Test funktioniert nicht richtig und sollte mit einem neuen Test-Kit wiederholt werden.

Eine genaue Interpretation eines Ergebnisses finden Sie in der Kurzanleitung des Selbsttests im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests (…)

Umgang mit einem positiven Testergebnis

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

Ein positives Testergebnis begründet den Verdacht eines Vorfalls im Sinne des § 54 Abs. 4 SchulG; das weitere Vorgehen richtet sich daran aus. Wichtig ist die sofortige Dokumentation, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und wertlos wird. Er kann dann auch gefahrlos entsorgt werden (s.u.)

Die Schulleitung informiert die Eltern bzw. Ausbildungsbetriebe oder sozialpädagogischen Einrichtungen und entscheidet, ob die Schülerin oder der Schüler nach Hause geschickt wird oder aus der Schule abgeholt werden muss. Eine Nutzung des ÖPNV für die Heimfahrt sollte unbedingt vermieden werden. Kann eine sofortige Abholung durch die Eltern nicht gewährleistet werden, muss ein vorübergehender geschützter Aufenthalt in der Schule sichergestellt werden. Für die Information an Eltern und Ausbildungsbetriebe werden wir noch kurzfristig ein Formular im Bildungsportal einstellen, auf das Sie zurückgreifen können. (…)

Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt; auch informatorische Kontaktaufnahmen der Schulleitung mit dem Gesundheitsamt oder Nachfragen sollten unterbleiben. Die Schulleitung kann in eigener Verantwortung aufgrund von § 54 Abs. 4 Satz 3 SchulG (Gefahr im Verzug) handeln. Durch die nachfolgende PCR-Testung (s.u.) ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren (s.o.). Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden. (…)

Widerspruchserklärung der Eltern

Mit den Testungen wollen wir neben den schon lange geltenden Verhaltensregeln und den nun aufwachsenden Impfungen ein weiteres Schutzinstrument aufbauen. Damit dies seine Wirkung entfalten kann, sollten die Testungen möglichst flächendeckend bzw. bei allen Schülerinnen und Schülern in der Schule durchgeführt werden. Gleichwohl: Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Dies erspart den Schulen die Einholung einer Einverständniserklärung von allen Eltern (bitte ggf. in Elterninformation ergänzend erläutern). Ein Muster für eine Widerspruchserklärung finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Wir bitten Sie darum, die Eltern im Rahmen der oben genannten Informationen auch auf die Möglichkeit eines Widerspruchs hinzuweisen, damit die Schule die Testung planen kann und damit bei der Lieferung der Schnelltests an Ihre Schule keine Zeit verloren geht und umgehend die anwesenden Schülerinnen und Schüler getestet werden können. Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind die Eltern. Behaupten Schülerinnen und Schüler das Vorliegen eines elterlichen Widerspruchs und kann dies aus Zeitgründen nicht überprüft werden, wird die Testung möglichst nachgeholt.

Um sicher zu stellen, dass auch Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse ihren Willen ungehindert bekunden können, finden Sie das Formular in verschiedenen Sprachen im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests (…)

Umgang mit Schülerinnen und Schülern, die – bzw. deren Eltern – den Test verweigern

Da die Teilnahme an den Testungen auf freiwilliger Basis erfolgt, ergeben sich aus der Verweigerung eines Tests durch eine Schülerin oder einen Schüler keine Konsequenzen. (…)

Datenschutzrechtliche Vorgaben in Bezug auf die Ergebnisse

Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen). Die schulinterne Nennung der Namen positiv getesteter Schülerinnen und Schüler ist dann zulässig. Davon ist hier auszugehen, da ein Fall des § 54 Abs. 4 SchulG gegeben ist und die Veranlassung von Folgemaßnahmen in Bezug auf Kontaktpersonen erforderlich ist. Der Kreis der informierten Personen muss auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden. Ein positives Ergebnis des Selbsttests ist noch nicht als ein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung zu werten, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar (siehe oben). (…)

Entsorgung der Testmaterialien

Für die Entsorgung der Test-Kits werden Sammelbehälter für Abfall mit dickwandigem Müllsack oder Doppelsack-Methode benötigt. Die Schülerinnen und Schüler sollen die gebrauchten negativen Test-Kits unmittelbar in den bereitstehenden Müllbeutel entsorgen. Ein positiver Test-Kit verfärbt sich nach gewisser Zeit und wird dadurch wertlos (zur notwendigen Dokumentation s.o.); er kann auch gefahrlos mit entsorgt werden. Die Müllbeutel sind von den Schulträgern zur Verfügung zu stellen und zu entsorgen.

Ich bin zuversichtlich, dass wir auch diesen Schritt gut gemeinsam gehen werden.

Beste Grüße

Michaela Silbernagel
(Schulleiterin)

Erste Informationen zu Selbsttests bei Schülerinnen und Schülern

Sehr geehrte Eltern,  
liebe Schülerinnen und Schüler,  
liebe Kolleginnen und Kollegen!

Gemäß der SchulMail vom 11.3.2021 beabsichtigt die Landesregierung , den Schülerinnen und Schülern regelmäßige freiwillige Selbsttestangebote zu machen.

Ausführliche Informationen hierzu sagt das Schulministerium für die nächste Woche zu.

Sie werden / ihr werdet dann zeitnah an dieser Stelle darüber informiert.

Beste Grüße und ein schönes, erholsames Wochenende

Michaela Silbernagel
(Schulleiterin)